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CISAC hebt Diskussion ums Urheberrecht auf die WIPO-Agenda

CISAC-Präsident Jean Michel Jarre und der kanadische Songwriter Eddie Schwartz machten sich bei der Vollversammlung der WIPO in Genf für die Interessen der Urheber stark. Sie forderten eine faire Vergütung kreativer Leistungen.

Jean Michel Jarre, Präsident der Confédération Internationale des Sociétés d’Auteurs et Compositeurs (CISAC) und der kanadische Songwriter Eddie Schwartz machten sich bei der Vollversammlung der World Intellectual Property Organization (WIPO) in Genf für die Interessen der Urheber stark. Bei einem eigens einberufenen Spitzentreffen mit zahlreichen Autoren und Rechteinhabern sowie WIPO-Offiziellen und Repräsentanten aus der Politik forderten sie am 23. September 2014 eine faire Vergütung kreativer Leistungen. Beim Jahrestreffen der Weltorganisation für geistiges Eigentum kommen rund 1000 Delegierte aus 187 Nationen zusammen.

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