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Berlin Music Week holte Dieter Meier, Tim Renner und Charles Caldas auf die Bühne

Die Berlin Music Week 2014 zeigte am ersten Kongresstag ein sonniges Gesicht: Rund 3500 Fachbesucher sorgten für eine Schlange vor dem Postbahnhof und für gut besuchte Veranstaltungen. Hier feuerte unter anderem Dieter Meier eine Breitseite gegen Musikindustrie und Streamingdienste, Tim Renner demonstrierte seine Wandlung zum Politiker und Merlin-CEO Charles Caldas beleuchtete die Entwicklung im Digitalmarkt.

Die Berlin Music Week 2014 zeigte am ersten Kongresstag ein sonniges Gesicht: Rund 3500 Fachbesucher, 1000 mehr als vor Jahresfrist, sorgten schon am Morgen des 4. September für eine Schlange vor dem Postbahnhof und für gut besuchte Veranstaltungen. „Wir müssen etwas richtig gemacht haben“, meinte denn auch Björn Döring als Projektleiter der Berlin Music Week zur Einleitung des Auftaktpanels. An dem nahmen zudem Tina Funk (Vevo), Uli Schmitz (Axel Springer) und Dieter Meier teil. Der Yello-Musiker, der jüngst sein erstes Solo-Album veröffentlichte, nutzte seinen Aufritt auf der für eine Breitseite gegen Musikindustrie und Streamingdienste:

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