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Alexander Schulz und Detlef Schwarte: „Wir gehören zu den wichtigsten Veranstaltungen“

Das Reeperbahn Festival ist von Jahr zu Jahr gewachsen und konnte auch 2013 neue Partner und Events an Bord holen. Die beiden Veranstalter Alexander Schulz und Detlef Schwarte von Inferno Events sprachen mit MusikWoche-Redakteur Dietmar Schwenger über die Folgen dieses Wachstums.

Teilen Sie die Befürchtung, dass es angesichts der Expansion schwieriger wird, die Marke Reeperbahn nicht aus den Augen zu verlieren? Alexander Schulz: Wer hätte vor acht Jahren gedacht, dass eine kritische Frage nach zu zügigem, unkontrolliertem Wachstum in Zusammenhang mit einer Branchenveranstaltung für die Musikwirtschaft in Deutschland zu beantworten sei? Die Marke Reeperbahn Festival haben wir in diesem Jahr mit dem Untertitel „Talents, Trends & Trade“ ergänzt. Das war und ist letztlich der Markenkern des Reeperbahn Festivals. Auch wenn man darunter eine ganze Reihe von Branchen subsumieren könnte, so finden wir doch, dass der Spirit und die Atmosphäre der Veranstaltung Besucher anspricht, die beweglich sind und Neues ausprobieren wollen. Diese Haltung lässt sich auf alle Branchen übertragen, die wir mit dem Reeperbahn Festival in diesem Jahr erreichen wollen – vom Live-Entertainment bis zum Digitalgeschäft. Und es entspricht der guten hanseatischen Tradition, wenn am Ende ein für alle Seiten gewinnbringender Handel daraus erwächst.

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