“The Fate Of Ophelia“ (Universal Music) war laut Ermittlungen von GfK Entertainment der erfolgreichste Song des ersten Quartals 2026 auf dem deutschen Musikmarkt. Damit platziert sich der US-Superstar vor Zara Larssons 2015 erschienenen Song „Lush Life“ (Sony Music) und „Golden“ (Universal Music) vom Soundtrack des Netflix-Films „KPop Demon Hunters“.
Was beim ersten Blick auf die Top 100 Singles auffällt: die oberen Positionen der Top-Liste werden eindeutig von Songs besetzt, die schon 2025 oder noch früher erschienen sind. Der erste Song aus dem aktuellen Jahr ist „I Just Might“ (Warner Music) von Bruno Mars, der am 9. Januar dieses Jahres erschien und auf Rang 15 landet.
Auch nationale Releases sucht man in der Spitzengruppe vergebens, der erste Song von einem deutschen Künstler ist Zartmanns „Tau mich auf“ (Bamboo Artists) auf der Zwölf.
- Taylor Swift – „The Fate Of Ophelia“ (Anteil: 2,89%)
- Zara Larsson – „Lush Life“ (Anteil: 2,42%)
- Huntr/x – „Golden“ (Anteil: 2,31%)
- Raye – „Where Is My Husband“ (Anteil: 2,29%)
- Djo – „End Of Beginning“ (Anteil: 1,98%)
- Alex Warren – „Ordinary“ (Anteil: 1,87%)
- Dave & Tems – „Raindance“ (Anteil: 1,71%)
- Olivia Dean – „Man I Need“ (Anteil: 1,54%)
- Taylor Swift – „Opalite“ (Anteil: 1,40%)
- ZXKAI & slxughter – „No Batidão“ (Anteil: 1,39%)
Die Top-100-Liste der Alben führen hingegen drei Veröffentlichungen aus dem ersten Quartal an. Ganz vorn steht Harry Styles mit „Kiss All The Time. Disco, Occasionally“ (Sony Music) und einem Anteil von 4,49 Prozent aller Albumverkäufe. Direkt dahinter findet sich das erste deutsche Album mit „Liebe Glaube Monster“ (Universal Music), dem Comeback-Werk von Unheilig. Auf der Drei platziert sich das ganz frisch erschienene Album „Arirang“ (Universal Music) der K-Pop-Boyband BTS.
Das erste (und einzige) Indie-Album aus der Spitzengruppe ist „Debí Tirar Más Fotos“ von Bad Bunny, der über das Label Rimas Entertainment veröffentlicht. Der vor allem durch seinen Halbzeit-Auftritt beim Super Bowl ausgelöste Erfolg führte den US-puertoricanischen Musiker in den deutschen Quartalscharts bis auf die Vier.
- Harry Styles – „Kiss All The Time. Disco, Occasionally.“ (Anteil: 4,49%)
- Unheilig – „Liebe Glaube Monster“ (Anteil: 3,26%)
- BTS – „Arirang“ (Anteil: 2,44%)
- Bad Bunny – „DeBÍ TiRAR MáS FOToS“ (Anteil: 2,24%)
- Taylor Swift – „The Life Of A Showgirl“ (Anteil: 2,03%)
- KPop Demon Hunters – „KPop Demon Hunters“ (Anteil: 1,61%)
- Wincent Weiss – „Hast du kurz Zeit“ (Anteil: 1,59%)
- Schiller – „Euphoria“ (Anteil: 1,58%)
- Die Toten Hosen – „Opium für’s Volk“ (Anteil: 1,40%)
- Johannes Oerding – „Hotel“ (Anteil: 1,33%)







