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Charts KW45: Nico Santos landet erste Nummer eins

Mit „POV (Personal – Optimist – …)“ schafft es Nico Santos erstmals auf Platz eins der Offiziellen Deutschen Charts. Bei den Singles finden sich die ersten musikalischen Vorboten der Weihnachtszeit.

“Number 1“ hieß der letzte Solo-Song von Nico Santos, der die Offiziellen Deutschen Charts erreichte. Nun ist der Universal-Music-Künstler selbst ein Nummer-1-Act. Nachdem er 2023 gemeinsam mit Kontra K und dem Titel „Die Sonne“ bereits den Singles-Thron bestiegen hatte, toppt der „The Voice“-Coach erstmals auch das Album-Ranking. Hier hatte der Sänger bislang mit zwei Alben die Top 5 geknackt: „Nico Santos“ schaffte es 2020 bis auf Rang drei, „Ride“ arbeitete sich drei Jahre später bis auf Position zwei vor.

„Seit Jahren gehört Nico Santos zu den erfolgreichsten und beliebtesten deutschen Artists und Songwritern. Neun Nummer-eins-Erfolge feierte er in den deutschen Airplay-Charts, seine letzten 18 Singles erreichten die Top 5. Von ‚Home‘ mit Topic über ‚Safe‘, ‚Better‘ mit Lena und ‚Weekend Lover‘ bis zu ‚All Time High‘ und ‚Why Don’t You Stay‘: Seine Songs sind im Radio genauso zu Hause wie auf den großen Bühnen“, teilt Universal Music mit. So führte „Why Don’t You Stay“ die deutschen Airplay-Charts zuletzt drei Wochen in Folge an.

Das neue Album „POV“ zeige dabei zwei Seiten von Nico Santos, so sein Label weiter. „Persönliche Songs stehen neben großen Popmomenten, ein Song für sein Kind neben einer gerappten Autobiografie. Das Album ist nah dran, ohne klein zu werden, und erzählt von einem Künstler, der sich nicht auf eine Perspektive festlegen lässt.“

Yello steigen mit „Time Lab“ auf der Zwei ein, auf drei platzieren sich Queens Of The Stone Age mit „Perfecth“. Rund um das Fest Halloween, das inzwischen auch in Deutschland gefeiert wird, steigt Michael Jackson mit „Thriller“ von 13 auf vier. Die gleichnamige Single schafft es als Wiedereinsteiger auf 18 zurück in die Charts. Bei den Alben kehrt Michael Patrick Kelly dank einer Re-Edition mit „Traces“ zurück in die Hitliste.

Die Top 10 erreichen zudem Nickelback mit „Everything Under The Sun“ auf Platz sechs, die Editors mit „Surface, Echo & Sound“ auf sieben und The Who, deren Album „The Who By Numbers“ von 1975 dank einer Wiederveröffentlichung auf acht einsteigt.

„Housewife“ von Tate McRae bleibt die Singles-Spitzenreiterin, von elf auf zwei schießt „Verschwommen“ von Ski Aggu & Ericson. Dafür muss „Dai Dai“ von Shakira & Burna Boy Platz machen, ihre WM-Hymne fällt von zwei auf drei zurück. Einen Zähler abgeben muss auch Adéla mit „Ain’t In LA“ auf vier. Neu auf fünf ist „Für immer“ von Ayliva.

Die Vorweihnachtszeit läuten Wham! mit „Last Christmas“ auf 33 und Mariah Carey mit „All I Want For Christmas Is You“ auf 48 ein, die alle Jahre wieder die Speerspitze der Festtagslieder-Welle in den Charts bilden.


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