Charts

Charts KW44: Bunt. bewegt sich auf die Eins

Mit seinem Debütalbum „Levi Did It“ steigt der Stuttgarter DJ Levi Wijk alias Bunt. auf Platz eins der Offiziellen Deutschen Charts ein. Die Top 5 belegen in dieser Woche allesamt Neuzugänge, unter anderem von In Extremo und Tony Iommi.

Bunt. kommt weltweit inzwischen auf mehr als 1,2 Milliarden Streams. Seine internationale Reichweite zeigt sich auch in Spotifys „Global Impact“-Liste für das erste Halbjahr 2026: Mit vier Titeln ist er häufiger als jeder andere Act in den Top 20 der außerhalb Deutschlands meistgestreamten Songs von Künstler:innen mit Deutschland-Bezug vertreten. Erst kürzlich überreichte ihm sein Team von Epic/Sony Music Gold für den Track „Clouds“ in Deutschland sowie Platin für „Clouds“ und „Trippin'“ in Österreich.

Innerhalb eines Jahres verkaufte Bunt. weltweit zudem mehr als 400.000 Tickets. Für seine Deutschland-Tournee 2026 wurden über 100.000 Tickets verkauft. Bei seinem „In-the-Round“-Format steht er mit seinem DJ-Pult mitten im Publikum und macht die Nähe zu seinen Fans zum Mittelpunkt der Shows. Seine Album-Release-Show am 25. Oktober in Köln war innerhalb von nur 13 Minuten ausverkauft.

„Bunt. hat eine besondere Fähigkeit, Menschen über Musik zusammenzubringen“, sagt Katie Kirk, Vice President Epic/Sony Music. „Sein enormer Drive, seine ansteckende Energie und Freude an Musik und die enge Verbindung zu seinen Fans waren der Kern einer Kampagne, die wir gemeinsam mit ihm und seinem Team sehr persönlich, hyperlokal und fest verankert in echten Fan- und Live-Momenten umgesetzt haben. Dass sein Debütalbum jetzt direkt auf Platz eins steht, ist ein fantastischer Erfolg und ein starkes Zeichen für seine Vision und seinen unermüdlichen Spirit. Es war uns eine riesige Freude, diese Vision gemeinsam mit ihm und seinem Team zum Leben zu bringen.“

Auf Rang zwei steigt das zweite Akustikalbum von In Extremo, „Tranquilo II“, ein. Neu auf drei ist „From The Dark“ von Tony Iommi, dem Gitarristen von Black Sabbath. Auf vier findet die Zusammenstellung „Anime Hits – Next Generation“ der Anime Allstars ihren Weg in die Charts. Wegen einer Wiederveröffentlichung zum 20-jährigen Jubiläum schafft es „Back To Black“ von Amy Winehouse auf fünf zurück in die deutsche Hitliste von GfK. Ebenfalls 20 Jahre alt wird das Album „The Black Parade“ von My Chemical Romance, das auf sieben einsteigt. Dazwischen landet das neue Album von Philipp Poisel, „Gute Zeiten“, auf der Sechs.

In den Single-Charts hat sich Tate McRae mit ihrer „Housewife“ häuslich eingerichtet, denn der Track steht ein weiteres Mal an der Spitze. Ebenfalls unverändert auf zwei behaupten sich Shakira und Burna Boy mit „Dai Dai“, während Adéla mit „Ain’t In LA“ von Rang fünf auf drei klettert. Auf vier bleibt „Self Aware“ von Temper City, von sieben auf fünf verbessert sich noch einmal “ Movin‘ To The Sun“ von Hugel, Imael Angel & Ultra Naté. Die Deutschrap-Duos Samra & Capital Bra und Shindy & Jazeek stellen die die beiden höchsten New Entries: „Assalamualeikum“ von Samra und Capital Bra steigt auf 13 ein, .“1von1″ von hindy und Jazeek auf 23.


Die vollständigen Top 100 Longplay finden Sie hier: https://www.offiziellecharts.de/charts/album

Die vollständigen Top 100 Singles finden Sie hier: https://www.offiziellecharts.de/charts/single

Die vollständigen Top 100 Compilations finden Sie hier: https://www.offiziellecharts.de/charts/compilation