Viele Jahre war Andrea Bergs „Best Of“ das am häufigsten in den Offiziellen Deutschen Charts platzierte Album aller Zeiten. Mittlerweile standen zwar sechs Werke noch länger in der Top 100, aber dafür feiert das Album nun den nächsten Meilenstein. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums noch einmal neu aufgelegt, erobert das „Best Of“ erstmals die Spitze. Es markiert Bergs 15. Nummer-1-Album, womit der Schlagerstar den Rekord als der weibliche Artist mit den meisten Nummer-eins-Platten weiter ausbaut. Zudem brachte keine andere deutsche Sängerin mehr Alben in der Top 10 unter – Andrea Berg kommt jetzt auf insgesamt 19 Longplayer.
„25 Jahre nach der ursprünglichen Veröffentlichung mit ‚Best Of‘ die Spitze der Albumcharts zu erreichen, ist etwas ganz Besonderes“, sagt Thorsten Sack, Vice President Catalog & 1991 Sony Music GSA. „Gemeinsam mit Andrea eine Nummer eins zu feiern, fühlt sich auch nach vielen gemeinsamen Erfolgen nie selbstverständlich an. Umso mehr freuen wir uns über die große Begeisterung der Fans für die Jubiläumsausgabe des Albums.“
Mit dem Erfolg des neuen „Best Of“ setze Andrea Berg einmal mehr ein eindrucksvolles Zeichen und beweise, dass ihre Musik die Menschen auch nach Jahrzehnten generationenübergreifend begeistert, teilt Sony Music mit. Die neue Edition wurde über Bergrecords in Zusammenarbeit mit dem Catalog-Team von Sony Music veröffentlicht.
Für die Künstlerin selbst ist das Album „viel, viel mehr“ als nur eine Sammlung der größten Hits: „Es ist ein Stück meines Lebens – mit all den vielen Geschichten, Gefühlen, Begegnungen und Erinnerungen, die für immer mit diesen Songs verbunden sind. Und genau deshalb bedeutet mir diese neue Edition so viel. Wenn ich heute auf diese 25 Jahre zurückblicke, sehe ich vor allem eines: Millionen von gemeinsamen Momenten. Jede Zeile, jede Melodie und jedes Konzert verbindet mich mit den Menschen, die meine Musik zu ihrer eigenen gemacht haben. Diese Nummer Eins ist für mich etwas ganz, ganz Besonderes. Dafür kann man eigentlich gar nicht oft genug Danke sagen.“
„Nashville“ von Peter Maffay und Johannes Oerding rutscht derweil von eins auf zwei. „Short N‘ Sweet“ von Sabrina Carpenter steigt dank einer Anniversary Edition auf Position drei wieder in die Charts ein. Die höchsten Neuzugänge sind Greta Van Fleet mit „Palace For The People“ auf Rang vier, David Garrett mit „Immortal“ auf sechs, die Pet Shop Boys mit ihrem dem Mathematiker Alan Turing gewidmeten Konzeptalbum „A Man From The Future“ auf acht sowie Bilderbuch mit „Unendlich + 1“ auf Platz neun. Von sieben auf fünf klettert noch einmal „Schatzhauser“ von Reinhard Mey die Charts hinauf.
In den Singles-Charts hält Taylor Swift mit „Patient Zero“ zum dritten Mal in Folge die Zügel in der Hitliste fest in der Hand. Das Podest komplettieren Shakira & Burna Boy mit „Dai Dai“ auf zwei und Temper City mit „Self Aware“ auf drei. Unverändert auf vier behauptet sich „Movin‘ To The Sun“ von Hugel, Imael Angel & Ultra Naté, stabil auf der Fünf bleibt „Mi Chico“ von DJ Goja. Als höchste New Entries kommen die Deutschrap-Duos Sido & Montez mit „Puzzleteil“ auf 13 und SadiQ & Reezy mit „Blue Talisman“ auf 25 im vorderen Viertel unter. Der slowakische Shootingstar Adéla überzeugt mit den Hits „Ain’t In La“ (Rang sieben) und „Nicole Kidman“ (Position 20) gleich doppelt.
Bei den Compilations steigt die neue Folge der „Bravo Hits“, Ausgabe 135, standesgemäß auf eins ein. Sie verdrängt die Vorgängerfolge, „Bravo Hits 134“, auf zwei. Auf Rang drei steigt ein „Schlager Hits 2026 – Unsere besten Lieder des Jahres“. Von zwei auf vier fällt „Ich find Schlager toll – Herbst Winter 2026/27“, auch für „Off Campus: The Mixtape“ geht es abwärts: von drei auf fünf.
Die vollständigen Top 100 Longplay finden Sie hier: https://www.offiziellecharts.de/charts/album
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