Denn „Hackney Diamonds“ ist das erste Studioalbum nach dem Tod von Charlie Watts, dessen unverkennbares Schlagzeugspiel jedoch auf zwei der zwölf Songs zu hören ist – einmal gar im Verbund mit dem Gründungsmitglied und 1993 ausgestiegenen Bassisten Bill Wyman. Mit Stevie Wonder, Elton John und Paul McCartney mischen zudem weitere alte Weggefährten der 1962 gegründeten Band beim neuen Longplayer mit, der jedoch alles andere als ein nostalgisches Retro-Album geworden ist.
Rüstige Rockrabauken auf „Hackney Diamonds“
Das roh belassene und dennoch eingängige neue Stones-Album ist Bestandsaufnahme und Vermächtnis zugleich.





