XM und Sirius verstolpern Quartal in Hoffnung auf Fusionserlaubnis

Die beiden fusionswilligen US-Satellitenradiobetreiber XM und Sirius haben ihr erstes Quartal mit unterschiedlichem Erfolg abgeschlossen. Nun rechnen die beiden Firmen damit, dass dies ihre letzten getrennten Bilanzen waren.

Die beiden fusionswilligen US-Satellitenradiobetreiber XM und Sirius haben ihr erstes Quartal mit unterschiedlichem Erfolg abgeschlossen. Bei XM, dem älteren und noch etwas größeren der beiden Anbieter, stiegen die Umsätze um 16,8 Prozent auf 308,5 Millionen Dollar. Gleichzeitig wuchs aber auch der Nettoverlust um 5,7 Prozent auf 129 Millionen Dollar. Im ersten Jahresviertel vergrößerte XM seinen Kundenstamm um 18 Prozent auf 9,33 Millionen zahlende Dauerhörer.

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