Virgin Megastores werfen Profit ab

Die weltweit tätige Virgin Entertainment Group erwirtschaftete mit ihren Virgin Megastores im Jahr 2000 erstmals ein Plus.

Die weltweit tätige Virgin Entertainment Group erwirtschaftete mit ihren Virgin Megastores im Jahr 2000 erstmals ein Plus. Simon Wright, seit CEO Virgin Entertainment und seit Vorsitzender des britischen Handelsverbands BARD, erklärte, die Umsätze seien zum Jahreswechsel um acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen und die Erträge um zehn Prozent: „Wir erzielten vor allem in Frankreich ein sehr gutes Ergebnis und schnitten in den USA besser ab als der Marktdurchschnitt. Das ist ein sehr zufrieden stellendes Ergebnis, vor allem vor dem Hintergrund der , die wir zu bewältigen hatten.“ Künftig will die Handelsgruppe weitere Megastores in Gebieten eröffnen, in denen sie bislang nicht präsent ist. Neben Stores in Ägypten und der Türkei ist unter anderem ein Geschäft im früheren Opernhaus in Beirut geplant. Zu Virgin Entertainment gehören derzeit mehr als 80 Megastores in Japan, Kanada, den USA und in Europa, wo das Unternehmen nach eigenen Angaben auf der Londoner Oxford Street das weltweit größte Geschäft für Unterhaltungssoftware betreibt.