Eigentlich schienen der Plan für den Börsengang der Universal Music Group fix abgesteckt. Eigentlich. Schließlich hatten der Vivendi-Aufsichtsratsvorsitzende Yannick Bolloré und CEO Arnaud de Puyfontaine bereits Mitte Februar bestätigt, mehr als 60 Prozent der Unternehmensanteile von Universal Music noch im laufenden Jahr in Form einer Sonderdividende an die bestehenden Vivendi-Investoren zu verteilen und dann über die Euronext in Amsterdam zu handeln. Im März nickten die Vivendi-Aktionäre diesen Plan dann ab.
US-Investor streckt Fühler nach Universal Music aus
Eigentlich schienen der Plan für den Börsengang von Universal Music fix abgesteckt. Eigentlich. Doch nun stellt der Mutterkonzern Vivendi in Aussicht, weitere zehn Prozent der Anteile an seiner Musiktochter an einen US-amerikanischen Investor veräußern zu wollen.






