Mumford & Sons schnellen mit ihrem neuen Studioalbum „Delta“ direkt an die Spitze der US-Longplaycharts. Für die britische Band um Sänger Marcus Mumford ist dies hier die dritte Nummer eins nach „Babel“ (2012) und „Wilder Mind“ (2015). Zudem verbuchten Mumford & Sons noch einen zweiten Platz in den USA mit ihrem Albumdebüt „Sigh No More“ (2011) sowie 2016 eine Nummer neun mit der EP „Johannesburg“, einer Kollaboration mit Baaba Maal, The Very Best und Beatenberg.
US-Charts: Dritte Nummer eins für Mumford & Sons
Die britische Band Mumford & Sons landet mit dem Album „Delta“ ihren dritten Spitzenreiter in den US-Longplaycharts. Ebenfalls direkt aufs Podium gelangen Michael Bublé mit „Love“ sowie „The Greatest Showman: Reimagined“, eine Sammlung von neuen Coverversionen der Songs des Filmmusicals.






