Hinter der Formatin Sono stecken die Hamburger Produzenten Martin Weiland und Florian Sikorski sowie Sänger Lennart A. Salomon. Ihre Debütsingle „Keep Control“, die sich in Deutschland bis auf Platz sechs in den DDC hocharbeitete, hat in England einen regelrechten Hype erzeugt und wird dort als Top-Ten-Kandidat gehandelt.
Auf der Winter Music Conference fand der technoide, aber gleichwohl eingängige Track Einzug in die Playlists von DJs wie Pete Tong, Judge Jules, Danny Tenaglia, Danny Rampling, Satoshi Tomiie oder Josh Wink. In Deutschland erschien der Track auf dem eastwest-Dance-Label Fuel am 14. Mai. In zwei Wochen veröffentlicht das Department um die Doppelspitze Axel Lünebach und Sven Schäfer auf dem undergroundigen Label Leaded „Girl!“ von Elektrochemie LK, die Nachfolge-Single zu „Schall“ und „When I Rock“. Remixe des Tracks, der auf einer witzigen Neubearbeitung des Kinks-Klassikers „All Day And All Of The Night“ basiert, steuern Chicks On Speed, Christopher Just, Christian Morgenstern aka. The Bikini Machine und die Ural 13 Diktators bei. Und ein originelles Video, erneut von Regisseur Jörg Offer, wird auf den Clipkanälen für Aufsehen sorgen. Ebenfalls vom reinen Techno kommt DJ Rush aus Chicago, dessen Track „Motherfucking Bass“ mit Remixen von DJ One Finger, Tanith, Christopher Just, Monika Kruse@Voodooamt und den Chicago Jaxx, die auch für den Off Beat Bass im radio edit sorgten, am 5. Juni auf Leaded-CDs im Regal steht.
Der minimalistische 909-Bassdrum-Exzess von DJ Rush, der nach seinem Remix für Elektrochemie-LK nun auch als Künstler zu Leaded kam, erreichte in den DDC bereits die Top 15. Als weitere Schwerpunkte erscheinen bis Ende Juni „Fallin'“ von Robbie Rivera auf Fuel und „Funkin‘ for Jamaica“ von Towa Tei, das im Remix von Boris Dlugosch und Michi Lange die Party-Massen in Miami hypnotisierte. Aus deutschen Landen besingen Mitte Karaoke auf Leaded „Die Discofibel“, Moguai presents Punx bringen „The Rock“, Big Time Charlie „Chasing Rainbows“, Good Groove „Funkin‘ you“, DJ Hooligan „Back In The Place“ und Discoboys feat. R&B versuchen sich an „Born To Be Alive“.





