Spotify legt im ersten Quartal bei Umsätzen und Nutzern zweistellig zu

Das Geschäft der Streamingdienste kann die Corona-Krise kaum beeinträchtigen, wie die jüngste Zwischenbilanz von Spotify belegt. Während die Zahl der zahlenden Kunden bis Ende März um 31 Prozent auf 130 Millionen Abonnenten stieg, wuchsen die Umsätze um 22 Prozent auf 1,848 Milliarden Euro. Die Pandemie macht sich aber im Nutzungsverhalten bemerkbar.

Das Geschäft der Streamingdienste kann die Corona-Krise kaum beeinträchtigen, wie die jüngste Zwischenbilanz von Spotify für das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres belegt. Während Existenzsorgen zum Beispiel das Konzertgewerbe und viele Künstler betreffen, wuchs beim Weltmarktführer im Musikstreaming die Zahl der zahlenden Kunden bis Ende März und im Vorjahresvergleich um 31 Prozent auf 130 Millionen Abonnenten; auch bei den sogenannten MAUs, den monatlich mindestens einmal aktiven Nutzern, ging es im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres um 31 Prozent auf 286 Millionen rauf.

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