Semmelmann und Kokemüller fordern Perspektive

Kurzfristig brauche die Livebranche „spätestens ab Februar unbedingt eine Perspektive“, sagt Dieter Semmelmann (Semmel Concerts). Und sein Kollege Ralf Kokemüller (Mehr-BB Entertainment) klagt, dass trotz der Ausfallhilfen unter dem Strich zehn Prozent als Verlust bei den Veranstaltern selbst hängen bleiben.

Kurzfristig brauche die Livebranche „spätestens ab Februar unbedingt eine Perspektive“, sagt Dieter Semmelmann, Geschäftsführer Semmel Concerts, im Gespräch mit der Münchner „Abendzeitung“ („AZ“). „Die politischen Aussagen von heute sind morgen schon Makulatur. Eine schlimmere Negativwerbung wie aktuell können wir nicht bekommen. Das ist frustrierend und macht mürbe. Geld zu verdienen, ist seit zwei Jahren fast nicht mehr möglich.“

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