Semmelmann sieht die Lage als „frustrierend und ziemlich hoffnungslos“

Dieter Semmelmann wünscht sich „Selbstverantwortung“ als „relevante Alternative zu ständigen Verboten“. Auch verweist der Semmel-Chef auf andere europäische Länder, wo bereits Shows mit voller Kapazität möglich sind. Er fordert, dass das in Deutschland spätestens ab dem 1. März ebenfalls Realität wird.

Dieter Semmelmann bezeichnet im Gespräch mit der „Bild“ die Lage der Veranstaltungswirtschaft als „frustrierend und ziemlich hoffnungslos“. Sie stehe nun an einem wirklich existenzgefährdenden Punkt. „Man hat das Gefühl, dass unsere Branche das letzte wahrnehmbare Symbol dieser Pandemie ist, dass man geschlossen oder stark eingeschränkt halten muss, um ein ständiges Symbol für die Krise zu behalten.“

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