Schwarze Konzertveranstalter klagen gegen „weiße Bruderschaft“
Fünf afro-amerikanische Konzertveranstalter haben eine 850-Millionen-Dollar-Klage gegen 29 Rock-Veranstalter und elf Künstleragenturen eingereicht. Die schwarzen Promoter werfen der amerikanischen Veranstalterbranche vor, sich untereinander abzusprechen und „eine weiße Bruderschaft“ etabliert zu haben. Die Marktführer der Branche sollen angeblich systematisch verhindert haben, daß auch schwarze Veranstalter Konzerte weißer Top-Acts organisieren können. Die Kläger berufen sich auf kartell- und zivilrechtliche Regelungen, die verhindern sollten, daß sich Angehörige einer ethnischen Gruppe gegenseitig bevorzugen.





