Schulz fordert Gleichbehandlung von E- und U-Musik bei Hilfe

Bei der „MDR Kultur-Zukunftswerkstatt“ zur Musikbranche in Zeiten von Corona diskutierten unter anderem Reeperbahn-Chef Alexander Schulz und Konzertveranstalter Matthias Winkler über Hilfsprogramme. Schulz betonte, dass zwischen U- und E-Musik kein Unterschied gemacht werden dürfe.

Bei der „MDR Kultur-Zukunftswerkstatt“ zur Musikbranche in Zeiten von Corona diskutierten unter anderem Reeperbahn-Chef Alexander Schulz und Konzertveranstalter Matthias Winkler über Hilfsprogramme. Schulz betonte, dass zwischen U- und E-Musik kein Unterschied gemacht werden dürfe. Die sogenannte Unterhaltungsmusik sollte ähnlich subventioniert werden wie Klassik.

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