Der neue President & CEO von BMG Entertainment, Rolf Schmidt-Holtz, wies in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ Vermutungen zurück, seine Berufung sei als Interimslösung zu sehen. „Als Lückenbüßer hätte ich nicht zur Verfügung gestanden“, sagte er der Zeitung. Beobachter spekulierten, dass im Fall einer Fusion von BMG mit der EMI Group der derzeitige Chef von EMI Recorded Music, Ken Berry, die Verantwortung in dem neuen Unternehmen übernehmen könnte. „Ich habe einen Fünf-Jahres-Vertrag als BMG-Chef“, so Schmidt-Holtz. Zudem bestätigte der Manager das Ziel von Bertelsmann-Vorstandschef Thomas Middelhoff, die Gespräche mit EMI bis Monatsende zu einem Abschluss zu bringen.
Schmidt-Holtz sieht sich nicht als Übergangslösung
Der neue President & CEO von BMG Entertainment, Rolf Schmidt-Holtz, wies in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ Vermutungen zurück, seine Berufung sei als Interimslösung zu sehen.





