Rechtsausschuss knöpft sich die Urheberrechtsreform vor

Am 12. April geht es ab 14.00 Uhr im Bundestagsausschuss für Recht und Verbraucherschutz ums Urheberrecht. Kurz zuvor warnt der BVMI-Vorstandsvorsitzende Florian Drücke vor einer „juristischen Disruption des Digitalmarkts“. Zu der öffentlichen Anhörung sind inzwischen zumindest auch Sachverständige geladen, die als Vertreter der Urheber und ihrer Partner gelten können.

Am 12. April 2021 geht es ab 14.00 Uhr im Bundestagsausschuss für Recht und Verbraucherschutz ums Urheberrecht. Kurz zuvor warnt der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands Musikindustrie (BVMI), Florian Drücke, noch einmal eindringlich vor einer massiven Schädigung von Künstlerinnen und Künstlern sowie ihren Partnern durch den Gesetzentwurf der Bundesregierung. Der Gesetzentwurf zur Umsetzung der europäischen DSM-Richtlinie sehe für Deutschland ein eigenes Regelungskonstrukt vor, das die Rechtsposition von Künstler:innen und den mit ihnen partnerschaftlich zusammenarbeitenden Musikfirmen schwäche, die Onlineplattformen hingegen teils weiter stärke.

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