O-Ton Ralf Quibeldey (NDR): „Der Grand Prix ist ein mediales Gesamtkunstwerk“

Der Eurovision Song Contest wirft seinen Schatten voraus. Am 6. März geht im Hamburger Schauspielhaus der deutsche Vorentscheid über die Bühne. Der neue Verantwortliche, Ralf Quibeldey, hält im Gespräch mit Andreas Boldt große Stücke vom neuen Konzept.

MusikWoche: Mit welchen Gefühlen haben Sie Ihren neuen Aufgabenbereich als Leiter der Abteilung Talk und Unterhaltung beim NDR übernommen? Ralf Quibeldey: Mit viel Freude und Aufbruchsstimmung. Zwar war ich 15 Jahre bei den Kulturmagazinen und Dokumentationen tätig, aber ich habe meine Wurzeln durchaus in der Fernsehunterhaltung. Ich habe zum Beispiel mein Studium der Kunstgeschichte durch Mitarbeit für Rudi Carrell finanziert. Die Vergangenheit holt einen halt irgendwann wieder ein. Aber auch während meiner Zeit als Kulturredakteur habe ich immer wieder unterhaltsame neue TV-Formate an den Start gebracht, wie das „Gartenduell“ oder „So’n Schiet“.

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