Michow sieht „kaum noch eine Zukunftsperspektive“

Weil Großveranstaltungen gemäß dem Beschluss der Bundsregierung bis Ende des Jahres untersagt bleiben, befürchtet BDKV-Präsident Jens Michow, dass es nach Ablauf der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht für die meisten Unternehmen kaum noch eine Zukunftsperspektive gebe.

Weil Großveranstaltungen gemäß dem Beschluss der Bundsregierung bis Ende des Jahres untersagt bleiben, macht sich BDKV-Präsident Jens Michow in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ). Sorgen um den Fortbestand der Livebranche. „Trotz des Verständnisses für alle dem Infektionsschutz dienenden Maßnahmen muss klar sein, dass unter den gegebenen Voraussetzungen selbst mit Veranstaltungen bis zu 1000 Besuchern kein wirtschaftliches Ergebnis erzielt werden kann“, so Michow. Um wirtschaftlich arbeiten zu können, müssten Hallen mindestens 5000 Zuhörer aufnehmen können.

Neugierig?

Jetzt als Abonnent anmelden und weiterlesen.

Du hast noch kein Abo? Dann hol dir jetzt das Digitalabo für nur 39,90 Euro pro Monat.

Anmelden