Kreative fühlen sich in Sachen Urheberrecht als Wahlgeschenk „geopfert“

Unter dem Motto „Das Entsetzen hat kein Ende“ appellieren 1145 Künstlerinnen, Künstler und Bands in einem offenen Brief an die Abgeordneten des Bundestags, das Urheberrecht nicht gegen die Urheber auszuspielen. Flankierend beziehen Balbina, Peter Maffay, Sarah Lesch und Rocko Schamoni in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ Position.

Unter dem Motto „Das Entsetzen hat kein Ende“ appellieren aktuell 1145 Künstlerinnen, Künstler und Bands in einem offenen Brief an die Abgeordneten des Bundestags, das Urheberrecht nicht gegen die Urheber auszuspielen: „Geschäftsmodelle globaler Uploadplattformen werden zum Zweck maximaler Verfügbarkeit unserer Werke geschützt, während unsere Vertriebswege mit Achselzucken torpediert werden“, heißt es in dem unter anderem über die Onlineseiten der Lichte-Rechtsanwälte verbreiteten Schreiben.

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