Liveumsätze brechen weltweit um 64 Prozent ein

Laut einer aktuellen Studie der Marktforscher von PricewaterhouseCoopers (PwC) büßt die Livebranche wegen der Corona-Krise bei Ticketverkäufen und Sponsoringeinnahmen 18 Milliarden Dollar ein – ein Rückgang um 64 Prozent im Vergleich mit dem Vorjahr.

Laut der aktuellen Studie „The Global Entertainment & Media Outlook 2020-2024“ der Marktforscher von PricewaterhouseCoopers (PwC) büßt die Livebranche wegen der Corona-Krise bei Ticketverkäufen und Sponsoringeinnahmen 18 Milliarden Dollar ein – ein Rückgang um 64 Prozent im Vergleich mit dem Vorjahr. Dennoch erwirtschaftet Livemusik im ersten Corona-Jahr 10,4 Milliarden Dollar Umsatz – 3,8 Milliarden an Tickerverkäufen und 2,1 Milliarden Dollar aus Sponsoring. Im Vorjahr betrug diese Summe noch 29 Milliarden Dollar.

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