Kilimanjaro-Chef Stuart Galbraith spricht über Versicherungslage

Stuart Galbraith, CEO des zur DEAG gehörenden UK-Veranstalters Kilimanjaro Live, glaubt, dass es bei Versicherungen eine „hohe Akzeptanz“ dafür geben werde, dass die Corona-bedingten Ausfälle und Verschiebungen auf höhere Gewalt zurückzuführen sind.

Stuart Galbraith, CEO des zur DEAG gehörenden UK-Veranstalters Kilimanjaro Live, glaubt, dass es bei Versicherungen eine „hohe Akzeptanz“ dafür geben werde, dass die Corona-bedingten Ausfälle und Verschiebungen auf höhere Gewalt zurückzuführen sind. Im Gespräch mit „Musicweek“ führte Galbraith aus, dass es jedoch auf den individuellen Vertrag ankomme und die dort festgehaltenen Formulierungen.

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