Jazzunion fordert unbürokratisches Grundeinkommen als Corona-Soforthilfe

Die Deutsche Jazzunion begrüßt die von der Bundesregierung angekündigten Soforthilfen in der Corona-Krise, fordert die Regierung aber auf, die Lebens- und Arbeitssituation von Jazzmusikern bei der Detailplanung und Umsetzung zu berücksichtigen.

Die Deutsche Jazzunion begrüßt die von der Bundesregierung angekündigten „Soforthilfen für Solo-Selbstständige, kleine Unternehmen und Angehörige der Freien Berufe“ in der Corona-Krise, fordert die Regierung aber auf, die Lebens- und Arbeitssituation von Jazzmusikern und anderen Kunst- und Kulturschaffenden bei der Detailplanung und Umsetzung der Soforthilfen zu berücksichtigen. Zudem schließt sich der Verband der Forderung des Deutschen Musikrats an, der eine unbürokratische Auszahlung von Soforthilfen in Form eines befristeten Grundeinkommens vorgeschlagen hat.

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