Die Jack White Productions AG konnte ihren Umsatz im ersten Quartal 2001 von 1,1 Millionen Mark im Vorjahr auf 12,9 Millionen Mark steigern. Ausschlaggebend für den Anstieg sei vor allem die erstmalige Konsolidierung der Firma Vidal Investment, des zweitgrößten Tonträgervertriebs in Puerto Rico. Im März hatte Jack White seine Beteiligung an Vidal von 30 auf 50 Prozent plus eine Aktie erhöht. Ohne Berücksichtigung der Vidal-Zahlen stieg der Umsatz um neun Prozent auf 1,2 Millionen Mark. Der Bruttogewinn belief sich nach US-GAAP auf 4,4 Millionen Mark im Vergleich zu 100.000 Mark im Vorjahr. Um die Vidal-Zahlen bereinigt ergibt sich ein Gewinnanstieg um 626 Prozent auf 907.000 Mark (Vorjahr: 125.000 Mark). Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) verbesserte sich von minus 2,6 Millionen Mark auf 1,4 Millionen Mark. Auch beim Ergebnis vor Ertragssteuern und Finanzaufwendungen (EBIT) verzeichnet die AG mit 500.000 Mark wieder einen positiven Wert (Vorjahr: minus 2,9 Millionen Mark). Nach Steuern schlägt allerdings ein Fehlbetrag von 900.000 Mark zu Buche, den das Unternehmen auf die Abschreibungen der Wertpapiere, die sich aus der negativen Entwicklung an den Börsen ergeben, zurückführt. Im Vorjahresquartal lag dieser Wert noch mit 2,4 Millionen Mark im Plus. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet das Unternehmen mit einem Gesamtumsatz von 40 Millionen Mark (Vorjahr: 7,4 Millionen Mark).
Jack White Productions AG legt zu
Die Jack White Productions AG konnte ihren Umsatz im ersten Quartal 2001 von 1,1 Millionen Mark im Vorjahr auf 12,9 Millionen Mark steigern.





