Die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) zieht eine erste Bilanz für 2020: „Trotz des Corona-Ausnahmejahres“ habe man 278,4 Millionen Euro an die Berechtigten ausschütten können, heißt es aus Berlin. Zum Vergleich: 2019 verteilte die GVL laut eigenen Angaben 219,1 Millionen Euro an die berechtigten Hersteller und Künstler. Dank „erheblicher Nachzahlungen“ aus früheren Jahren geht man bei der Verwertungsgesellschaft zudem von „weitgehend stabilen“ Einnahmen für das nun abgelaufene Jahr aus.
GVL rechnet für 2020 mit „weitgehend stabilen“ Einnahmen
Die GVL zieht eine erste Bilanz für 2020: „Trotz des Corona-Ausnahmejahres“ habe man 278,4 Millionen Euro an die Berechtigten verteilen können, heißt es aus Berlin. Dank „erheblicher Nachzahlungen“ aus früheren Jahren geht man bei der Verwertungsgesellschaft zudem von „weitgehend stabilen“ Einnahmen aus.






