DEAG rutscht zum Halbjahr vor Steuern ins Minus

Bei der DEAG zeigt sich CEO Peter Schwenkow „vor dem Hintergrund der drastischen Einschränkungen durch COVID-19 zufrieden“ mit dem Ergebnis des ersten Halbjahres 2020. Dennoch verzeichnet der Konzern Umsatzrückgänge und rutscht auch beim EBITDA-Vorsteuerergebnis ins Minus.

Bei der Deutschen Entertainment AG (DEAG) zeigt sich CEO Peter Schwenkow „vor dem Hintergrund der drastischen Einschränkungen durch COVID-19 zufrieden“ mit dem Ergebnis des ersten Halbjahres 2020. „Vor allem zeigen wir operativ, dass die DEAG in jedem Marktumfeld, wenn der behördliche Rahmen es zulässt, erfolgreiche Veranstaltungen entwickeln und umsetzen kann.“

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