BMG will Joint Venture mit Loud wegen Umsatzschwäche beenden

Die BMG will sich laut einer Meldung der „New York Post“ vom New Yorker HipHop-Label Loud trennen. Ungenannte Quellen sagten, das Joint Venture solle aufgelöst werden, weil Loud die Umsatzerwartungen der BMG nicht erfüllen konnte. Loud-Chef Steve Rifkind wurde von BMG aufgefordert, seine Anteile in Höhe von 50 Prozent für 40 Millionen Dollar zu verkaufen, oder BMGs 40prozentigen Anteil an Loud für den gleichen Betrag zu übernehmen. Loud verhandelt derzeit mit Interscope und Sony Music über eine Übernahme. Loud wird in Deutschland von RCA/BMG Ariola Hamburg vermarktet und vertrieben.