Kurz bevor die von YouTube, der Universal Music Group und unter Beteiligung von Sony Music in einem Joint Venture geführte Videoplattform Vevo am 8. Dezember ihren Markteintritt feiern soll, ergänzen die Macher ihren Streamingdienst um zusätzliche Inhalte abseits der eigentlich angepeilten Musikvideos: So soll ein Schulterschluss mit der CBS Interactive Group, unter deren Dach der US-Medienkonzern unter anderem Last.fm angesiedelt hat, Radioangebote in das Vevo-Netzwerk einbringen. Die Partnerschaft deckt eben das Streamingangebot von Last.fm und Programminhalte von mehr als 90 CBS-Radiostationen ab, darunter auch Aufzeichnungen von Livekonzerten und sonstigen Medienevents.
Videodienst schließt Radiodeal
Kurz bevor die Videoplattform Vevo am 8. Dezember ihren Markteintritt feiern soll, ergänzen die Macher ihren Streamingdienst um zusätzliche Inhalte abseits von Musikvideos: Ein Schulterschluss mit der CBS Interactive Group, unter deren Dach der US-Medienkonzern unter anderem Last.fm führt, soll offenbar Radioangebote in das Vevo-Netzwerk einbringen.



