Universal Music steigert sich in der Vertriebsrangliste zu den Top 100 Longplay um gut zehn Prozent auf 45,2 Prozent Wochenanteil und profitiert dabei vor allem von der neunmal präsenten Taylor Swift und deren Einstieg auf Platz zwei mit „Speak Now“ in der neuen „Taylor’s Version“. Sony Music hält Platz zwei, kann mit 16,8 Prozent aber nicht an den Machtverhältnissen rütteln. Auf Platz drei führt GfK Entertainment nicht näher bestimmte „Independent“-Vertriebe, wobei hier Kollegah mit der neuen Nummer eins „La deutsche Vita“ zu Buche schlägt. Kollegahs Alpha Music Empire ist zudem on top in der Labelrangliste zu den Longplaycharts (17,5 Prozent).
Vertriebsrankings KW28: Universal Music hält Konkurrenz in Schach
Universal Music vergrößert (unter anderem dank Taylor Swift) den Vorsprung auf die Verfolger in der Vertriebswertung bei den Alben wie bei den Singles und bleibt bei den Compilations erst recht unantastbar. Longplaychampion Kollegahs eigene Firma Alpha Music Empire führt dafür die Labelrangliste im Albumsegment an.





