Digitaler Vertrieb

Veoh setzt sich vor Gericht gegen Universal durch

Nach einem zwei Jahre währenden Rechtsstreit hat ein US-Bundesgericht in Los Angeles nun erneut der Videoplattform Veoh Recht gegeben. Universal Music hatte dem Streamingdienst unterstellt, Urheberrechte zu verletzen.

Nach einem zwei Jahre währenden Rechtsstreit hat ein US-Bundesgericht in Los Angeles nun erneut der Videoplattform Veoh Networks Recht gegeben. Die Universal Music Group (UMG) hatte dem Streamingdienst unterstellt, Urheberrechte zu verletzen. Doch Richter Howard Matz folgte ein weiteres Mal der Argumentation der Verteidigung: Veoh könne nicht für die Urheberrechtsverletzung der Nutzer verantwortlich gemacht werden, die geschützte Inhalte per Upload in den Dienst stellen. Der Digital Millenium Copyright Act schütze das Unternehmen vor Haftbarkeit, so das Gericht. Zudem seien die vorbeugenden Maßnahmen von Veoh, die unautorisierte Uploads verhindern sollen, ausreichend.

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