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US-Satellitenradios überzeugen weitere Autofirmen

Die amerikanischen Satellitenradiobetreiber XM und Sirius erweitern ihre Vertriebsnetze. Ab 2006 will der koreanische Autohersteller Hyundai alle Modelle in den USA mit einem XM-Empfänger ausstatten. Sirius sicherte sich neue Kooperationen mit Land Rover, Jaguar und Mercedes-Benz.

Die amerikanischen Satellitenradiobetreiber XM und Sirius erweitern ihre Vertriebsnetze. Ab 2006 will der koreanische Autohersteller Hyundai alle Modelle in den USA mit einem vorinstallierten XM-Empfänger ausstatten. Bis Ende 2007 rechnet Hyundai mit 500.000 verkauften Autos, die die 150 digitalen Sender empfangen können. Diese Nachricht sorgte an der Nasdaq für einen Anstieg der XM-Aktie um drei Prozent. Das Unternehmen unterhält bereits Abkommen mit PKW-Fabrikanten wie Honda, Audi, VW, Toyota, Nissan und General Motors. Derzeit bezahlen mehr als 3,2 Mio. US-Bürger die Monatsgebühr von 13 Dollar für die XM-Programme. Mitbewerber Sirius sicherte sich im Gegenzug neue Kooperationen mit den nobleren Karosserieschmieden von Land Rover, Jaguar und Mercedes-Benz.

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