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Universal Music zeichnet Kontra K und Ness aus

Kontra K und Ness feiern einen gemeinsamen Erfolg: Ihre Neuinterpretation des Unheilig-Hits „Geboren um zu leben“ hat in Deutschland, Österreich und der Schweiz Gold-Status erreicht.

“Mit seinen markanten Strophen und der Stimme der österreichischen Sängerin schlägt der Song eine Brücke zwischen dem bekannten Original und einer neuen musikalischen Handschrift“, analysiert Universal Music. Kontra K erläutert derweil: „Der Song entsprang aus der tiefsten Traurigkeit, hat aber die größte Hoffnung und Liebe verbreitet. Darum freue ich mich umso mehr, dass er so erfolgreich ist. Danke an Ness und an Unheilig!“

Tom Bohne, President of Domestic Universal Music Germany, betont, dass Kontra K vielen Menschen mit seiner Musik Kraft gebe: „Und genau das spürt man auch bei ‚Geboren um zu leben‘. Gemeinsam mit Ness hat er diesen besonderen Song auf seine ganz eigene Weise neu erzählt. Dass die beiden damit so viele Menschen berühren und in gleich drei Ländern Gold erreichen, freut uns unglaublich. Lieber Kontra, liebe Ness: Herzlichen Glückwunsch zu diesem gemeinsamen Erfolg!“

Zudem stand Kontra K am 1. und 2. Oktober 2026 im Rahmen von „Channel Aid – Live in Concert“ gemeinsam mit dem Lufthansa Orchester unter der Leitung von Kristjan Järvi im Deutschen SchauSpielHaus Hamburg auf der Bühne. Für seine einzigen Deutschlandkonzerte des Jahres wurden prägende Songs seiner Karriere neu arrangiert und mit Orchester interpretiert. Das Konzert wurde am 2. Oktober unter dem Titel „Kontra K: Orchestrated – Live From Channel Aid 2026“ live in über 250 Kinos in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg übertragen – in ausgewählten Häusern auch in Dolby Atmos.

Mit gleich zwei angekündigten Alben will Kontra K die nächsten Akzente setzen. Am 18. Dezember erscheint „Porzellan – The Classic“. Das Album bündelt seine größten Hits und ergänzt sie um neue Songs. Am 12. März 2027 folgt das neue Studioalbum, „Aus der Asche“. Erste Einblicke in das kommende Album erhielten Fans bereits beim Hamburger Orchesterkonzert und der Liveübertragung auf die Kinoleinwand.