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Spotify zündet nächste Stufe der Transparenz-Kampagne

In der Diskussion um eine faire Verteilung der Streamingerlöse geht Spotify mit seiner Imagekampagne „Loud & Clear“ in eine neue Runde. Zusammengefasst meldet Spotify Rekordauszahlungen an Labels und Verlage, ein Rekordjahr für Indies oder auch Erfolge auch für Acts, die „im CD-Zeitalter keine Musik im Regal gehabt“ hätten.

Die Veröffentlichung von „Loud & Clear“ geht man beim Marktführer im Musikstreaming längst wie eine klassische Albumkampagne an: Eine erste Single legte Spotify schon Anfang Februar vor, als man für 2023 Auszahlungen von zusammen mehr als neun Milliarden Dollar an Künstler:innen und Rechteinhaber:innen meldete. Damit habe das Unternehmen mehr Geld als je zuvor an seine Vertragspartner:innen auf Seiten der Musikwirtschaft gezahlt, hieß es schon da.

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