“Wir glauben, dass diese Geschichte voller anonymisierter Quellen größtenteils eine Fiktion ist. Manipulierte und künstliche Streams sind eine branchenweite Herausforderung, an deren Lösung Spotify hart gearbeitet hat“, stellt der Streamingdienst klar. In Bezug auf Medienberichte verweist das Unternehmen darauf, dass man sich „zu weit hergeholten Vermutungen und Hörensagen nicht äußern könne.
Spotify wehrt sich gegen Meldungen über Fake-Streams
In einer Stellungnahme zu angeblich manipulierten Streams, die kriminelle Clans in Schweden für Geldwäsche nutzen würden, bezeichnet Spotify die Vorwürfe „größtenteils als Fiktion“.





