“Ich freue mich, dass wir einen Ort schaffen konnten, auf dem wir mit der Branche zusammenkommen, die Perspektiven unserer Artists sichtbar machen und vor allem gemeinsam ihre Musik feiern konnten“, bilanziert Christoph Behm als CEO von Sony Music GSA im Anschluss an die Veranstaltung: „Die Sony Music Summer Sounds stehen für Dialog zwischen Künstler:innen, Mitarbeitenden und Partner:innen, die mit ihren kreativen Ideen und Visionen die Musiklandschaft prägen und vorantreiben.“
Behm unterstreicht: „Wir sind überzeugt, dass erfolgreiche Labelarbeit dort entsteht, wo echter Austausch auf Augenhöhe stattfindet. Vielen Dank an alle Artists und Gäste für den intensiven und erfolgreichen Tag.“
Zur Premiere der „Summer Sounds“ lud Sony Music am 2. Juli 2026 in die Räumlichkeiten im Komplex Berlin, gelegen im Rudolfkiez auf einem ehemaligen Gelände der Deutschen Bahn zwischen den Bahnhöfen Warschauer Straße und Ostkreuz.

Die Veranstaltung begann mit einer Town Hall für die Belegschaft von Sony Music. Bei dieser Art von firmeneigenem Branchentreff diskutierten Artists, Partner:innen und Mitarbeitende in verschiedenen Panel-Runden über Themen wie Kreativität und Kollaboration, Fan-Engagement und Female Empowerment.

Mit dabei waren unter anderem Künstler:innen wie Prinz Pi, Mathea, Kati K, Revelle, Louis Philippson und Manou Lubowski, der unter anderem der Figur des Willi „Klößchen“ Sauerlich in der Hörspielreihe „TKKG“ seine Stimme leiht. Sie gaben „persönliche Einblicke in kreative Prozesse, aktuelle popkulturelle Trends und neue Entwicklungen der Branche“, wie es aus dem Hause Sony Music heißt.
Zu den anschließenden Live-Showcases lud Sony Music zudem Partner:innen aus Branche, Medien und Politik: Hier sollte „die geteilte Leidenschaft für Musik erlebbar“ gemacht werden.

Den musikalischen Teil des Abend eröffnete Sängerin Lotte, die unter anderem neue Songs von ihrem im August erscheinenden Album präsentierte. „Ihr Showcase machte deutlich, was ihre Musik ausmacht: Ehrlichkeit, Tiefe und Nähe zu ihrem Publikum“, heißt es aus berlin

Im Anschluss übernahm Zartmann die Bühne. Der Berliner spielte Hits wie „Tau mich auf“ und „eehhyyy“.
Bei Mark Forster sei zu Songs wie „Chöre“, „Au Revoir“ und „Wir Sind Groß“ „mitgesungen, mitgesprungen und im Moshpit getanzt“ worden. Bei Sony Music heißt es: „Ein besonderes Konzert, das eindrucksvoll zeigte, dass Mark Forster und seine Musik generationenübergreifend Kultstatus erreicht haben – auch bei einem Gen-Z-Publikum.“








