Mit insgesamt neun Nennungen liegt Sony Music bei den monatlich vom Bundesverband bekannt gegebenen Gold- und Platin-Auszeichnungen im September vorn. Einen großen Anteil daran haben Musik-DVDs. Hier erhielt Sony Auszeichnungen für DVDs von Jennifer Lopez (25.000 verkaufte Einheiten von „Let’s Get Loud“), Michael Jackson (75.000 Einheiten von „HIStory Greatest Video Hits“), Sade (25.000 Einheiten von „Lovers Live“), Sarah Connor (25.000 Einheiten von „A Night To Remember“) und Simon & Garfunkel (50.000 Einheiten von „The Concert In Central Park“).
Im CD-Bereich erhielt Sony Music Gold für die Anastacia-Single „Sick And Tired“ sowie die aktuellen Alben von den Fantastischen Vier, Gentleman und Vanilla Ninja. Drei Auszeichnungen gingen an den Universal-Konzern, der für das Hörbuch zu „Shrek 2“, Slipknots „Vol.3: The Subliminal Verses“ und das neue Album der Kastelruther Spatzen jeweils Gold erhielt, je zwei an die Kölner EMI, die für eine CD von Helmut Lotti und eine DVD von Depeche Mode Gold entgegennehmen durfte, sowie an BMG. Beim Münchner Konzern konnten CDs von Silbermond und mit „Omunduntn“ ein älteres Werk von Hubert von Goisern entsprechende Verkaufszahlen vorweisen, um in den Genuss einer Gold-Ehrung zu kommen.
Und auch Indie-Firmen haben sich die begehrte Auszeichung erarbeitet: Für die CD „Maske“ von Sido kassierten Aggro Berlin und Groove Attack Gold für 100.000 verkaufte Einheiten. Bei den Jazz Awards, die für 10.000 verkaufte Einheiten verliehen werden, konnte sich ACT drei Preise sichern: Für die Alben des Julia Hülsmann Trios, der Nils Landgren Funk Unit und von Viktoria Tolstoy.






