Digitaler Vertrieb

RIAA feiert LimeWire-Urteil

In einem seit 2006 laufenden Verfahren gegen LimeWire ist ein US-Bundesgericht zu der Ansicht gelangt, dass die Betreiber der P2P-Plattform für Verletzungen der Urheberrechte zur Rechenschaft gezogen werden können. RIAA-Chairman Mitch Bainwol wertet das als „außerordentlichen Erfolg“.

In einem seit August 2006 laufenden Verfahren gegen LimeWire ist ein US-Bundesgericht in New York nun zu der Ansicht gelangt, dass die Betreiber der P2P-Plattform für fortlaufende Verletzungen der Urheberrechte zur Rechenschaft gezogen werden können. Davon betroffen ist die Firma Lime Group LLC und deren Gründer, Mark Gorton. Bei bis zu 98 Prozent der über die Plattform verbreiteten Werke handele es sich um nicht lizenzierte Inhalte, heißt es.

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