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Projekt RightsWatch geht in die zweite Runde

Das von der EU geförderte RightsWatch-Projekt will in einer zweiten Phase die Chancen prüfen, nicht-lizenziertes Material aus dem Internet zu verbannen.

Das von der EU geförderte RightsWatch-Projekt, koordiniert von der britischen Urhebergesellschaft MCPS-PRS, will in einer zweiten Phase die Chancen prüfen, nicht-lizenziertes Material aus dem Internet zu verbannen. In pan-europäischen Arbeitsgruppen sollen Rechteinhaber, Interent-Service-Provider, Kreative und Konsumenten zusammentreffen. Hier sollen Grundlagen erarbeiten werden, auf deren Basis ein sich selbst regulierendes Netzwerk für die eventuelle Abschaltung von nicht-lizenzierten Angeboten sorgen kann. In Treffen der drei Arbeitsgruppen für Großbritannien und Irland, Nordeuropa sowie für Südeuropa will das Projekt bis zum November zu Lösungen kommen und diese öffentlich vorstellen.