Süddeutsche Zeitung: „Das Schöne dabei: Die Branche zerfließt nicht in Tränen, weil ihnen flinke Kids wie brave Väter das Geschäft wegbrennen. Sondern jammert über die Lethargie der eigenen Branche. Demonstrativ streckt Julian Nida-Rümelin die Hand aus. Nach ihr traut sich aber niemand zu greifen.“
Die Welt: „Jens Michow beklagt den ‚vergleichsweise unbedeutenden Rang“, den seine Branche im Vergleich mit anderen Industriezweigen spiele. Dass das künftig anders wird, scheint nach dem Kongress wahrscheinlich. Die Politik jedenfalls hat den Bereich offenbar zu einer der wichtigsten Wachstumsbranchen erkoren.“
Berliner Zeitung: „Der Wille, die Bedeutung von Rock- und Popmusik ins gesellschaftliche Bewusstsein zu rücken, scheint ungebremst. Bei ‚Musik als Wirtschaft“ ging es zwar nicht vorrangig um Musiker, doch immerhin um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Branche und um Rahmenbedingungen. Sollten bessere Arbeitsbedingungen gestaltet werden, profitieren eines Tages auch Musiker davon.“





