Bestätigt sind bereits die Bandpool-Acts Ein Rosenkavalier, Freude und Emi X. Im Kongressteil stellen Alexander Endreß und David Stammer Forschungsprojekte zu KI und Musik vor. „Die erstmalige Kooperation zwischen dem Nbg Pop und der Popakademie ist ein Gewinn für alle Beteiligten“, sagt Michael Herberger, Geschäftsführer und Business Direktor Popakademie Baden-Württemberg. „Sie verbindet kulturelle Vielfalt mit wissenschaftlicher Expertise und schafft neue Räume für Austausch, Inspiration und Begegnung. Wir freuen uns, gemeinsam Impulse zu setzen und den Dialog zwischen Kultur- und Musikwirtschaft zu stärken.“
Alexander Endreß, Studiengangsleitung Musikbusiness B.A. bei der Popakademie, betont, dass man mit Nbg Pop wir einen idealen Partner habe um das eigene Wissen über die Musikwirtschaft zu teilen. Der Konferenzteil der Nbg Pop ist im süddeutschen Raum einer der wichtigsten Wissenshubs.“ Daniel Schmidt, Leitung Musikagentur Klinkt, Bandpool, Regionet, freut sich auf die Kooperation: „Für unsere Bandpool-Acts ist das Nbg Pop eine herausragende Bühne. Live-Präsenz, Szeneaustausch und Sichtbarkeit sind der perfekte Katalysator, um ihr aktuelles Momentum weiter auszubauen. Nürnberg darf sich auf drei absolute ‚Artists To Watch‘ freuen, von denen man sicher noch viel hören wird.“
Thomas Wurm, Festivalleitung Nürnberg Pop, führt aus, dass die Zusammenarbeit mit der Popakademie Baden-Württemberg in vielerlei Hinsicht eine tolle Sache sei. Denn sie gehe über das reine Fördern und Vernetzen von jungen Talenten im Rahmen des Nürnberg Pop hinaus geht und „zeigt, wie wichtig die Rolle von Popkultur auch im wissenschaftlichen Kontext ist. Die Beiträge von der Popakademie bei unserer Pop Conference sind die Ergebnisse aus laufenden Forschungsprojekten, was ein bisschen was über das Niveau verrät, was wir hier präsentieren wollen.“
David Lodhi, Festivalleitung Nürnberg Pop, ergänzt: „Wir schauen seit vielen Jahren schon auf die Acts aus dem Bandpool, weil es in unserem Nürnberg Pop Ansatz wichtig ist, dass es bei Musikerinnen und Musikern nicht nur um Gigs und eine gute Zeit geht, sondern auch um Wissen über die Zusammenhänge von Kultur- und Musikwirtschaft. Dass hier im direkten Nebeneinander die Musikbranche von morgen ausgebildet wird, macht das Ganze unserer Ansicht nach für alle Beteiligten zu einer Win-Win-Win-Situation und wir sind sehr gerne mit Nürnberg Pop ein ‚verlängerter Arm‘ von diesem Ansatz.“
Beim Konferenzteil der 2011 gegründeten Nbg Pop stellen Alexander Endreß und David Stammer (Projektmanagement Digitale Innovation) am 10. Oktober erste Ergebnisse eines derzeit laufenden Forschungsprojektes zur Verwendung von generativer künstlicher Intelligenz in der Musikwirtschaft vor. Im Fokus sind dabei technische wie auch kreative Aspekte zur Verwendung von KI, aktuelle urheberrechtliche und ethische Fragestellungen sowie die Wahrnehmung und Akzeptanz von KI durch Nutzer:innen und Künstler:innen ein.







