Mit Acast+ Access können Unternehmen ihr aktuelles Abo-Angebot um verschiedene Podcast-Benefits erweitern. Neben exklusiven Inhalten wie Paywall-Episoden, erweiterten Inhalten und kompletten Serien kann auch auf archivierte Inhalte und vorab auf neue Folgen zugegriffen werden. Auch personalisierte Intros und Outros sowie das Hören von Folgen ohne Werbeunterbrechung ist möglich.
Abonnenten können darauf über Podcast-Apps oder andere Plattformen, einschließlich Apple Podcasts, Google Podcasts, Overcast und Pocket Casts, zugreifen. Die Zielgruppe sind laut Unternehmen zum Beispiel Zeitungsverlage, Medienanstalten und Streaming-Dienste.
Acast bündelt Podcast-Werbung, Vertrieb und Abos
„Immer mehr Menschen interessieren sich für Premium-Podcast-Inhalte. Unsere Technologie macht es möglich, diese unkompliziert in bestehende Abonnement-Angebote zu integrieren. Und für Unternehmen, die bisher noch überhaupt keine Podcast-Inhalte anbieten, ist dies eine der einfachsten Möglichkeiten, neue Abonnent:innen zu gewinnen“, sagt Ross Adams, CEO von Acast.
„Acast+ Access bietet Publishern und anderen Unternehmen die beste zentralisierte Podcast-Lösung auf dem Markt: Sie können damit ihre Podcast-Werbung, den Vertrieb und auch die Abonnements nahtlos auf einer Plattform managen“, ergänzt Tobi Griebenow, Director of Content Germany bei Acast.
Acast wurde 2014 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Stockholm in Schweden. Die Monetarisierung erfolgt über eine Gebühr für jeden privaten Podcast-Feed, der von den zahlenden Abonnent:innen eines Unternehmens aktiviert und genutzt wird.





