Xavier Naidoo hat den jahrelangen Rechtsstreit mit 3p-Chef Moses Pelham endgültig gewonnen. Als letzte Instanz lehnte der Bundesgerichtshof die Revision Pelhams gegen den Beschluss des Oberlandesgerichtshofs Karlsruhe ab. Damit bleibt Naidoos Kündigung des Künstlervertrags mit 3p aus dem Jahr 2000 ebenso rechtswirksam wie die Verpflichtung, dass Pelham mehr als 400.000 Euro an Naidoo zu zahlen hat, da er zu Unrecht Teile der Auftrittsgagen des Künstlers einbehalten habe.
Naidoo hatte den Kontrakt mit 3p gekündigt, nachdem Pelham die Veröffentlichung einer Single, auf der Naidoo mit seiner Gruppe Söhne Mannheims mitwirkte, per Einstweiliger Verfügung stoppen ließ.






