Zur 50. Veröffentlichung des Hamburger Dance-Labels Mental Madness will das Team um Dennis Bohn ein neues Label für elektronische Musik starten.
Auf dem Label SugaSpin soll die Musik stattfinden, „für die Mental Madness nicht die richtige Plattform ist, um glaubwürdig zu sein“, erläutert Bohn. Nach dem Weggang von Co-Labelgründer Matthias Menk, der im vergangenen Jahr ein eigenes Label gründen wollte, steht nun zudem das Team von Mental Madness fest. Neben Bohn gehört dazu nach wie vor Agi Czumbil, die sich um Label- und Produktmanagement kümmert. Als Teamassistentin und Verantwortliche für Contentmanagement fungiert Claudia Derbiszewski.
„Wir wollen versuchen, auch in Zukunft Musik der Musik wegen zu vermarkten und nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen“, erklärt Czumbill. „Mental Madness will noch mehr riskieren und immer für eine Überraschung gut sein – der Name ist Programm“, fügt sie hinzu. Zum Künstlerstamm des 2001 gegründeten Labels gehören neben Brooklyn Bounce auch Special D., der jüngst zum zweiten Mal in Folge den wichtigsten holländischen Musikpreis, den TMF Award, in der Kategorie „Bester internationaler Dance-Act“ gewonnen hat.
Die Jubiläums-EP bietet einige der größten Hits des Labels, für die jedoch Newcomer neue Remixe angefertigt haben.






