Die britische Verwertungsgesellschaft MCPS steigerte im Jahr 2001 ihre Ausschüttungen um zwei Prozent. Die Gesellschaft verteilte nun 227 Millionen Pfund, umgerechnet rund 363 Millionen Euro, an ihre Urheber. Im musste die MCPS in diesem Bereich noch ein Minus von sechs Prozent melden. Der Verwaltungsaufwand lag bei elf Prozent. Die PRS konnte ihre Umsätze im Jahr 2001 um acht Prozent auf 255 Millionen Pfund (408 Millionen Euro) steigern und ihre Ausschüttungen um sieben Prozent auf 221 Millionen Pfund (353,5 Millionen Euro). Die Verwaltungsquote der PRS lag bei 14,1 Prozent. Die seit 1996 organisatorisch eng zusammenarbeitenden Organisationen liegen in der Reihenfolge der Urheberrechtsgesellschaften weltweit hinter der japanischen JASRAC und der deutschen GEMA an dritter Stelle.
MCPS und PRS im Plus
Die beiden britischen Urheberrechtsgesellschaften MCPS und PRS steigerten im Jahr 2001 die Ausschüttungen an ihre Mitglieder.





