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Lunik peilt mehr Breitenwirkung an

Ursprünglich gegründet als TripHop-Projekt, entwickelte sich die Schweizer Formation Lunik bald zur lupenreinen Popband. Mit dem Album „Lonely Letters“ (F.O.D./Soulfood), das überarbeitete Versionen von Songs der letzten beiden Longplayer enthält, will Lunik jetzt auch international durchstarten.

Für Lunik stehen die Zeichen gar nicht so schlecht: Mit perfekt arrangierten Popsongs konnte die Band bereits ein beachtliches Publikum in England und Italien erreichen. Das neue Album, „Lonely Letters“, soll jetzt die nächste Stufe zünden. „Mit diesem Longplayer wollen wir unsere Karriere vorantreiben“, erklärt Sängerin Jaël beim Besuch der MusikWoche-Redaktion. „Die Initiative dazu ergriff unsere Plattenfirma F.O.D. Records in Kanada. Wir trafen die Inhaber auf der Popkomm, wo sie vorschlugen, unsere besten Songs überarbeitet einem internationalen Publikum zu präsentieren.“

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