Bei den Listen To Berlin: Awards stehen ein Preis für zukunftsorientiertes Wirtschaften, eine Auszeichnung für Musikjournalismus und -Podcasts sowie der Rolf Budde Award für Haltung in der Musikwirtschaft zur Prämierung aus.
Geehrt werden sollen Personen, Unternehmen, Kollektive, Initiativen und Projekte, die Berlins Musikwirtschaft und Musikkultur prägen. Die Preisverleihung geht am 3. November 2026 im Kesselhaus der Kulturbrauerei in der Hauptstadt über die Bühne.
Eine unabhängige Jury stellt nach Ende der Einreichungsphase die Shortlists zusammen. Die Preisträger:innen erhalten jeweils 2000 Euro, die weiteren Nominierten auf der jeweils dreiköpfigen Shortlist je 1000 Euro.
Fortgeführt wird zudem die Publikumskategorie „Bester Song eines Berliner Acts“, für die Kulturjournalist:innen Vorschläge einreichen und das Publikum anschließend per Online-Voting abstimmt. In dieser Kategorie wird ausschließlich der Gewinnersong mit einem Preisgeld ausgezeichnet.
„Nach der großartigen Resonanz für die Jubiläumsausgabe gehen wir mit viel Rückenwind in das nächste Awardjahr. Die Listen To Berlin: Awards zeigen, wie viel Mut, Ideen und Verantwortung in der Berliner Musikszene stecken“, lautet das Fazit von Olaf „Gemse“ Kretschmar, CEO und Vorstandsvorsitzender der veranstaltenden Berlin Music Commission.
Als Hauptförderer der Preise fungiert die Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt. MusikWoche ist einer der Medienpartner.






