Digitaler Vertrieb

IFPI-Chefin kritisiert Googles lasches Vorgehen gegen Piraterie

Die IFPI macht in der Diskussion um Onlinepiraterie erneut Druck auf Google und andere Betreiber von Suchmaschinen. Mehr als 100 Millionen Löschanfragen hätten die Rechteinhaber zuletzt an Google gerichtet, sagt IFPI-CEO Frances Moore Moore, doch Google lenke Internetnutzer weiterhin zu illegalen Angeboten.

Die IFPI macht in der Diskussion um Onlinepiraterie und die Herabstufung sogenannter „Schurkenseiten“ in den Suchresultaten erneut Druck auf Google und andere Betreiber von Suchmaschinen. Mehr als 100 Millionen Löschanfragen hätten allein die Rechteinhaber der Musikwirtschaft in den vergangenen zweieinhalb Jahren an Google gerichtet, sagt IFPI-CEO Frances Moore in einem Beitrag auf den Onlineseiten des Londoner IFPI-Dachverbands (hier, pdf). Und dies stelle nur einen Bruchteil der Links zu nicht autorisierten Kopien urheberrechtlich geschützter Inhalte dar, da Google die Zahl der entsprechenden Anfragen begrenzt habe.

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